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Schlüssel & Prinzipale

Schlüssel & Prinzipale

Ein Aufruf handelt immer als genau ein Prinzipal: eine Person oder ein Dienstkonto. Der Schlüssel darf nie mehr als dieser Prinzipal.

Zwei Arten von Prinzipalen

Persönlicher SchlüsselDienstkonto-Schlüssel
Präfixbodo_uk_live_ · bodo_uk_test_bodo_sa_live_ · bodo_sa_test_
Handelt alsdie Person, unter ihrer KI-Vollmachtdas Dienstkonto mit seinen eigenen Rollen
Gilt solangedie Person Mitglied und nicht gesperrt istdas Dienstkonto aktiv ist
Laufzeithöchstens 90 Tage, Vorgabe 30höchstens 366 Tage, Vorgabe 90
Gedacht füreigene Skripte und WerkzeugeProduktions-Integrationen

Persönliche Schlüssel brauchen zwei Freigaben: das Recht, eigene Schlüssel anzulegen, und den Schalter „Persönliche Schlüssel erlaubt“ der Organisation. test gibt es nur in der Sandbox, live nur in der Produktiv-Organisation.

So ist ein Schlüssel aufgebaut

Text
bodo_ sa _ live _ <kid, 31 Zeichen> _ <Geheimnis, 32> <Prüfsumme, 6>

kid       öffentlich, gekürzt in Bodo als …Kx9a
Geheimnis wird genau einmal angezeigt
Prüfsumme erkennt Tippfehler, bevor ein Aufruf das Netz verlässt
  • Der Schlüssel reist nur im Header Authorization: Bearer …. In Query oder Cookie wird er abgewiesen.
  • Bodo speichert nur einen Hash. Ein verlorenes Geheimnis lässt sich nicht wieder anzeigen, nur ersetzen.
  • Secret-Scanning: Taucht ein Schlüssel öffentlich auf, widerruft Bodo ihn sofort und meldet es dir per Mail, Glocke und Chronik.

Lebenslauf

  1. 1. Anlegen

    Das Geheimnis siehst du genau einmal. Höchstens 25 aktive Schlüssel je Prinzipal, ohne Ablauf gibt es keinen.

  2. 2. Aktiv

    14 und 3 Tage vor dem Ablauf warnt Bodo per Mail und Glocke.

  3. 3. Rotieren

    Der neue Schlüssel gilt sofort, der alte läuft planmäßig noch bis zu 7 Tage mit (Vorgabe 24 h), bei Verdacht auf Missbrauch gar nicht.

  4. 4. Pausiert

    Nach langer Ruhe oder erreichtem Löschbudget. 7 Tage vorher kommt eine Warnung, reaktiviert wird per Klick.

  5. 5. Widerrufen

    Von Hand oder durch Secret-Scanning, sofort und endgültig. Spätestens nach 60 Sekunden lehnt jeder Pfad ab.

Wenn ein Schlüssel nicht greift

Ob unbekannt, abgelaufen, widerrufen, pausiert oder von einer fremden IP: die API antwortet immer gleich mit 401 UNAUTHENTICATED, ohne Grund. Den genauen Grund siehst du als Inhaber im Request-Log unter Einstellungen › Schnittstellen › API-Schlüssel. Welche Rechte ein Schlüssel hat, steht unter Rechte & Scopes.